Samstag, 15. Juli 2017

#Rezension - Attack on Titan 5 - Hajime Isayama - Carlsen Manga



Autor: Hajime Isayama

Preis: Taschenbuch 6,95 €

Seiten: 192

Verlag: CarlsenManga

Altersempfehlung: ab 16

Band 5 (läuft noch)








Klappentext:

Die Erde gehört riesigen Menschenfressern: den TITANEN!
Die letzten Menschen leben zusammengepfercht in einer Festung mit fünfzig Meter hohen Mauern.
Als ein kolossaler Titan die äußere Mauer einreißt, bricht ein letzter Kampf aus – um das Überleben der Menschheit!


Cover:

Levi und sein Trupp im Einsatz. Verfolgt von einem Titanen. Spannend


Meinung


Eren steht vor Gericht. Er ist und bleibt eine Gefahr. Also sich gleich seiner entledigen oder Hoffnungen in ihn setzen?

Der Krieg zeichnet jeden auf seine Weise.
Levi ist schon eine Persönlichkeit für sich. Aber seine Handlungen sind irgendwo doch nachvollziehbar.
Dass man alles über den Feind wissen will ist klar. Dabei kommen einige interessante Details ans Licht
Das erste Kapitel ist sehr interessant, ich für meinen Teil, weiß nicht was hinter der Szene steckt. Aber Vielleicht ist es der Anfang einer Lösung auf die Frage, woher kommen die Titanen. Denn sie scheinen ja vor 100 Jahren plötzlich da gewesen zu sein.
Ich finde es interessiert die Strategien zu verfolgen. Das Kommunikationsnetzwerk bei einem Ausseneinsatz mit getrennten Gruppen ist simple aber doch genial. In Zeiten ohne Handy ist Kommunikation nicht weniger wichtig. Und hier hat der Autor eine geniale Lösung gefunden.

Es war auch spannend zu verfolgen, wie sich die Kandidaten ihrer Angst gestellt haben.

Zum Ende hin wurde es zunehmend spannender, denn es scheint nicht nur ein Problem zu sein, dass es Titanen an sich gibt. Aber was ich meine, werde ich Aufgrund von Spoilern jetzt nicht weiter aufführen :)

Für mich ist die Frage aber immer noch, sind die Menschen innerhalb der Mauer wirklich die letzten. Ein Hinweis darauf gibt es ja, als man sagte Misaki ist eine der letzten Asiaten. Mh...


Zeichnerisch erinnert mich der Manga leider immernoch leicht an Ein Skizzenbuch. Aber das ist der Stil des Zeichners und ich gewöhne mich allmählich daran.
Fazit:

Wenn man vom Zeichnerischen absieht, ist hier eine Geschichte vorhanden, welche wahnsinniges Potential hat. Es scheint noch so viel auf den Leser zu warten. Ich bin jedenfalls gespannt.







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